Magnesium-Bedarf

Magnesium-Bedarf

In vielen Lebenssituationen ist der Magnesium-Bedarf erhöht. Erfahren Sie hier mehr darüber.

Magnesium ist an mehr als 600 Vorgängen im Körper beteiligt. So reguliert Magnesium zum Beispiel das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven und gewährleistet dadurch das reibungslose Funktionieren des gesamten Muskelapparates. Sämtliche energieabhängigen Vorgänge in unserem Organismus würden ohne Magnesium nicht funktionieren.

Was leistet Magnesium im Organismus?

  • Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.
  • Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
  • Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
  • Magnesium trägt zum Erhalt normaler Knochen und Zähne bei.
  • Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei.
  • Magnesium trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei.
  • Magnesium hat eine Funktion bei der Zellteilung.
  • Magnesium trägt zu einer normalen Eiweißsynthese bei.

Wichtig: Magnesium kann vom Körper selbst nicht hergestellt werden. Deshalb ist es unerlässlich, Magnesium über die Nahrung aufzunehmen. 

Welche Lebensmittel einen hohen Magnesiumgehalt liefern, erfahren Sie hier.

Magnesium-Bedarf: Erwachsener

Um den Magnesium-Bedarf täglich zu decken, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Erwachsenen 300 bis 400 mg Magnesium zuzuführen – abhängig von Alter und Geschlecht. Ältere Menschen nehmen generell weniger Nahrung zu sich und somit sind sie auch nicht mehr ausreichend mit dem Powermineral Magnesium versorgt.

Wie viel Magnesium Ihr Körper benötigt erfahren Sie hier.

Magnesium & Stress

Stress nimmt negativen Einfluss auf den Magnesium-Haushalt. Denn wenn es besonders hektisch zugeht, schüttet der Körper Stresshormone wie zum Beispiel Adrenalin aus. Gleichzeitig steigen der Blutdruck und der Puls an.

Hier erfahren Sie mehr über das Anti-Stress-Mineral Magnesium.

Magnesium-Bedarf: Weitere Faktoren

Beispielsweise bei körperlicher Belastung oder Sport ist der Magnesium-Bedarf höher, da durch starkes Schwitzen und Flüssigkeitsverlust der Körper vermehrt Magnesium ausscheidet. Diesen erhöhten Magnesium-Bedarf sollte man schnellstmöglich wieder ausgleichen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Magnesium & Sport.

Auch Diabetiker verlieren bei schlecht eingestelltem Blutzuckerspiegel vermehrt Magnesium über den Urin. Daher ist besonders bei Diabetes mellitus auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr zu achten. Hier lesen Sie mehr zum Thema Magnesium bei Diabetes.

Achten Sie besonders in der Schwangerschaft auf eine ausreichende Magnesiumversorgung. Zum einen muss die Mutter ausreichend mit Magnesium versorgt sein und zum anderen auch das heranwachsende Kind.

Mehr Informationen über Magnesium in der Schwangerschaft.

Stillzeit ist auch Magnesiumzeit: Weil die Mutter über das Stillen bzw. über die Muttermilch einen  Großteil des Magnesiums für die gesunde Entwicklung an das Kind weitergibt. 

Mehr Informationen über Magnesium in der Stillzeit.

Weitere Faktoren, die auf den Magnesium-Haushalt Einfluss nehmen:

  • Stress
  • Diäten
  • Medikamente
  • Krankheiten

Welche Magnesium-Dosierung für Sie richtig ist, erfahren Sie hier.