Muskel und Wadenkrämpfe

Die Folgen von Magnesiummangel

Muskel- und Wadenkrämpfe sind die häufigsten Folgen eines Magnesiummangels, doch auch Kopfschmerzen können mit einem Mangel an Magnesium zusammenhängen.

Magnesium bei Muskel- und Wadenkrämpfen

Magnesium bei Muskel- und Wadenkrämpfen

Wadenkrämpfe sind vielen Menschen nur allzu vertraut. Oft treten sie nachts auf. Häufigste Ursache ist ein Magnesiummangel.

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Magnesium bei Muskelverspannungen

Magnesium bei Muskelverspannungen

Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur können z.B. die Folge von hoher Anspannung, psychischer Druck und Arbeiten am PC sein. Auch Zuckungen des Augenlids und Kribbeln in den Fingern können Anzeichen eines Magnesiummangels.

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Magnesium bei Diabetes

Magnesium bei Diabetes

Für Diabetiker spielt eine ausreichende Versorgung mit Magnesium eine wichtige Rolle. Aber auch das Risiko einen Diabetes mellitus zu entwickeln, kann durch eine Zufuhr des Mineralstoffs gesenkt werden.

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Magnesium & Herz

Magnesium & Herz

Eine normale Herzfunktion und ein gesunder Blutdruck werden ebenfalls durch Magnesium beeinflusst. Ein Magnesiummangel kann also der Grund für Herzrhythmusstörungen oder Hypertonie sein.

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Magnesium bei Kopfschmerz und Migräne

Magnesium & Migräne

Häufig wird Migräne durch Magnesiummangel ausgelöst. Studien zeigen, dass die Einnahme von körperfreundlichem Magnesiumcitrat über einen längeren Zeitraum Migräneattacken verringern kann.

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Magnesium und Sport

Magnesium und Sport

Der Körper hat bei körperlicher Belastung, beim Sport oder anderen Aktivitäten einen erhöhten Magnesiumbedarf. Denn durch starkes Schwitzen verbraucht der Organismus vermehrt den Mineralstoff Magnesium. Der so entstandene Magnesiumverlust sollte schnellstmöglich wieder ausgeglichen werden, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten.

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Magnesium in der Schwangerschaft

Magnesium in der Schwangerschaft

Schwangere weisen oftmals eine Magnesiumunterversorgung auf. Grund dafür ist der steigende Magnesiumbedarf für das Wachstum des Kindes. Der Magnesiumbedarf kann nicht immer über die Nahrung ausreichend gedeckt werden.

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Magnesium in der Stillzeit

Magnesium in der Stillzeit

Durch das Stillen geben Mütter einen Teil des Magnesiums an ihre Kinder ab. Daher ist es besonders wichtig einer Magnesiumunterversorgung vorzubeugen.

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Magnesium bei Dysmenorrhö/PMS

Magnesium & PMS

Viele Frauen kennen es: Kopfschmerzen, Unterleibskrämpfe, Übelkeit. PMS und Regelschmerzen können mit Magnesium gelindert werden.

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Magnesium für Stress

Magnesium & Stress

Magnesium wird auch als „Anti-Stress-Mineral“ bezeichnet. Denn es hemmt die Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin.

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Magnesium bei Depressionen und Schlafstörungen

Magnesiummangel & Depression

Wer unter Depressionen oder Schlafstörungen leidet, sollte an einen Magnesiummangel denken. Denn diese kann sich negativ auf die Funktion von Neurotransmittern auswirken.

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