Magnesium & Depressionen

Magnesium & Depressionen

Erfahren Sie hier, wie Magnesium bei Depression und Schlafstörungen helfen kann.

Depressionen gehören zu den Volkskrankheiten der Deutschen. Rund 4 Millionen Menschen sind hierzulande davon betroffen. Dabei nimmt die Häufigkeit solcher Erkrankungen von Jahr zu Jahr immer weiter zu. Die Ursachen für eine Depression können sehr vielfältig sein.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit Depressionen häufig einen Magnesiummangel aufweisen und dass ein Magnesiummangel das Risiko zur Entwicklung einer Depression erhöht. Es konnte festgestellt werden, dass sich eine mehrwöchige Magnesiumsupplementation positiv auf depressive Symptome und Angstgefühle auswirkt. Magnesium zeigt eine vergleichbare antidepressive Wirkung wie das Antidepressivum lmipramin. Magnesium bei Depressionen stellt damit eine sinnvolle Begleittherapie dar.

Magnesium bei Schlafstörungen

Unter Schlafstörungen leiden viele Menschen. Entweder können sie schlecht einschlafen, wachen häufig auf oder der Schlaf ist nicht tief genug. In jedem Fall fühlt man sich am nächsten Tag gerädert und die Leistungsfähigkeit ist im Keller. Studien belegen, dass Magnesium die Schlafqualität verbessern kann. Magnesium hemmt die Ausschüttung von Stresshormonen und kann sich dadurch auch positiv auf Schlafstörungen auswirken. Menschen mit Schlafstörungen sollten daher auf eine hochdosierte Magnesiumzufuhr achten.

Folgen von Schlafstörungen

  • Leistungseinbußen
  • Gereiztheit
  • Anspannung
  • Übermüdung

Müdigkeit

Magnesiummangel: Die richtige Dosis

Damit es gar nicht erst zu einer Magnesiumunterversorgung kommt, sollte man täglich mindestens 300 mg zu sich nehmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt eine tägliche Dosis von 300 mg Magnesium zur Therapie eines Magnesiummangels an. In Stresssituationen, beim Sport oder im Alter kann eine Supplementierung hilfreich sein. 

Mit dem Magnesium-Test von Diasporal®, können Sie schnell ermitteln, wie hoch Ihr Magnesiumbedarf tatsächlich ist.