Magnesium & PMS

Magnesium & PMS

Bei Regelschmerzen und PMS hat sich Magnesium zur Vorbeugung und in der Akuttherapie bewährt.

Bei vielen Frauen spielt sich Monat für Monat dieselbe Leidensgeschichte ab: Vor der Periode ist die Stimmung im Keller, man fühlt sich müde und gereizt. Als wäre das nicht schon unangenehm genug, plagen sie während der Tage dann Übelkeit, Kopfschmerzen oder sogar Migräne-Attacken. Die Symptome, welche im Vorfeld der Menstruation auftreten, werden medizinisch unter dem Begriff „prämenstruelles Syndrom“ – oder kurz PMS – zusammengefasst. In der Akuttherapie werden dann häufig Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Naproxen eingesetzt. Doch das muss nicht sein. Denn auch Magnesium kann die Beschwerden sowohl bei PMS als auch bei Regelschmerzen lindern.

Symptome bei PMS

  • Abgeschlagenheit
  • Gereiztheit
  • Wassereinlagerung
  • Reizbarkeit
  • Überempfindlichkeit
  • Krämpfe
  • Unterleibsschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Spannungsgefühl in den Brüsten
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen

Magnesium & Menstruationsbeschwerden

Regelschmerzen während der Periode wie Ziehen, Krämpfe oder Stechen im Unterleib sind besonders unangenehm. Medizinisch werden diese Beschwerden auch als „Dysmenorrhoe“ bezeichnet. Viele Patientinnen wollen auf Dauer keine Schmerzmittel einnehmen. Gut, dass es hier eine schonende Alternative gibt. Denn eine Studie an Dysmenorrhoe-Patientinnen konnte zeigen, dass eine hochdosierte Zufuhr von Magnesium die Beschwerden signifikant verringert oder sogar völlig abklingen lässt.

Magnesium bei PMS

Auch bei PMS kann Magnesium die Beschwerden verbessern. So können zum Beispiel Unterleibskrämpfe sowie Kopf- und Rückenschmerzen durch die entspannende und gefäßerweiternde Wirkung von Magnesium gelindert werden.

Extra Info:

Während der Periode werden sogenannte Prostaglandine ausgeschüttet. Diese Schmerzbotenstoffe rufen das Zusammenziehen der Muskulatur der Gebärmutter hervor. So wird die Gebärmutterschleimhaut vom Körper abgestoßen. Patientinnen mit Regelschmerzen, die über sechs Monate Magnesium bekamen, waren zum Ende der Testzeit zu 80 Prozent beschwerdefrei. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass dies unter anderem daran liegt, dass das Magnesium die Biosynthese von Prostaglandinen hemmt bzw. auf eine gefäßerweiternde Wirkung von Magnesium zurückzuführen ist.

Magnesiummangel & Periode

Darüber hinaus konnte eine aktuelle Studie zeigen, dass Frauen mit PMS einen erniedrigten Magnesium-Serumspiegel aufweisen. Dies wiederum erhöht das Risiko für PMS um 14 Prozent, so die Wissenschaftler. 

Magnesium kann also sowohl vorbeugend als auch in der Akuttherapie von Regelschmerzen und prämenstruellem Syndrom (PMS) angewendet werden. Da gerade ein Magnesiummangel zu PMS führen kann, sollte täglich auf eine ausreichende Zufuhr geachtet werden.

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