Nerven

Unsere Nerven

Erfahren Sie hier wie Stress und psychische Belastung unser Nervensystem beeinflussen kann.

Damit wir in der Lage sind, zu fühlen, zu denken und zu handeln, müssen ca. 86 Milliarden Nervenzellen ständig Informationen austauschen. Das Nervensystem ist der Teil des menschlichen Organismus, welcher der Reizwahrnehmung, der Reizverarbeitung und der Reaktionssteuerung dient. Verantwortlich hierfür sind hochkomplexe elektrische und chemische Vorgänge, die jederzeit in unserem Körper stattfinden. Nervenzellen sind also Meister der Kommunikation, sie dienen dem Informationsaustausch im Körper. Zudem sind Nervenzellen echte Teamplayer, denn sie müssen ständig mit anderen Zellen kommunizieren und zusammenarbeiten. Hierbei verbrauchen unsere Nerven täglich ca. 500 kcal, um ihre Aufgaben zu erledigen.

Das Nervensystem durchzieht den ganzen Körper. Es lässt sich in drei Abschnitte gliedern:

  • Zentralnervensystem (ZNS) mit Rückenmark und Gehirn
  • peripheres Nervensystem, welches alle Nerven umfasst, die eine Verbindung zwischen ZNS und Körperperipherie schaffen (z. B. Sinnesorgane, Muskeln)
  • vegetatives Nervensystem, welches alle wichtigen Grundfunktionen steuert (z.B. Wasserhaushalt, Atmung, Verdauung und Stoffwechsel)

Wissenschaftler schätzen, dass die Gesamtlänge aller Nervenfasern eines Menschen etwa eine Milliarde Meter ist. Das wäre eine Leitung, die von der Erde bis zum Mond und wieder zurück reichen würde.

Die Weiterleitung der Informationen von Nervenzelle zu Nervenzelle erfolgt über elektrische Impulse, d.h. unsere Nerven stehen tatsächlich nahezu immer „unter Strom“.

Dauerhafter Stress und psychische Belastung kann schon mal richtig „an den Nerven zerren“ und dann sollte man dringend gegensteuern, um nicht auf Dauer krank zu werden.

Entspannung für die Nerven

Achtsamkeit gegenüber sich und seiner Umwelt, Entspannungsübungen, Yoga und Meditation sind nur einige der Tipps und Methoden, wie man seine Nerven entspannen kann. Auch die digitale Auszeit, besser bekannt als „Digital Detox“, gehört insbesondere in der heutigen Zeit zu einer wichtigen Maßnahme, um Gehirn und Nerven vor der ständigen Bildschirmarbeit und Informationsflut zu schützen. Aber auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle.

Nährstoffe für die Nerven

Wir sprechen oft von „Nervennahrung“, aber was meinen wir damit überhaupt und und welches Futter benötigen unsere Nerven? Vor allem die B-Vitamine haben hier eine entscheidende Rolle, insbesondere B1, B6 und B12. Sie sind an der Nervenregeneration und dem Nervenwachstum, aber auch an der Erregungsleitung, also der Nervenfunktion, beteiligt.

Zusätzlich ist Magnesium unser wichtigstes Anti-Stress Mineral. Es reguliert die Ausschüttung der Stresshormone, wirkt beruhigend auf die Nerven- als auch auf die Muskelfunktion. Da jede Muskelanspannung durch Impulse der Nerven hervorgerufen wird, kann ein ständig angespanntes Nervensystem auch zu Muskelverspannungen führen.

Unsere Empfehlung:

Magnesium-Diasporal® DEPOT Muskeln + Nerven. Das Nahrungsergänzungsmittel enthält ein hochdosiertes 2-Phasen-Magnesium plus Vitamin B-Komplex (B1, B2, B6, B12) mit speziellem DEPOT-Effekt. Dieser sorgt für eine schnelle und langanhaltende Versorgung mit den wichtigen Vitalstoffen und unterstützt so die normale Funktion von Muskeln und Nerven.

Magnesium-Diasporal® DEPOT

Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei. Der Vitamin B-Komplex (B1, B2, B6, B12) unterstützt die normale Nervenfunktion und trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.